

Die meisten LinkedIn-Kampagnen scheitern nicht, weil LinkedIn „nicht funktioniert“.
Sie scheitern, weil die Kampagne auf Annahmen basiert, die logisch erscheinen, aber nicht dem Verhalten der Käufer entsprechen.
Das Schlimme daran ist, dass viele erfolglose Kampagnen immer noch Aktivität zeigen: Die Verbindungen zu
nehmen zu, Nachrichten werden verschickt, es kommen ein paar Antworten herein. Aber die Pipeline bewegt sich nicht.
Dieser Beitrag analysiert anhand von Beispielen aus der Praxis und einer klaren Analyse die häufigsten Fehler bei der Kontaktaufnahme und Automatisierung auf LinkedIn. Wenn Sie Vertriebsautomatisierung oder Personalbeschaffung auf LinkedIn betreiben, sind dies die Fehler, die Ihre Ergebnisse unbemerkt zunichte machen.
Eine Kampagne kann auf verschiedene Weise scheitern:
Der schnellste Weg, eine Kampagne zu verbessern, besteht darin, herauszufinden, um welche Art von Fehler es sich handelt.
Eine B2B-Agentur richtet sich an „Marketing Manager“ aller Branchen in den USA und versendet dieselbe Werbebotschaft.
Breites Targeting erscheint effizient, zerstört jedoch die Relevanz. „Marketing Manager“ ist keine Buyer Persona. Es handelt sich um eine Berufsbezeichnung, die Dutzende unterschiedlicher Prioritäten umfasst.
Segment straffer:
Wenn Sie mehr Volumen benötigen, erweitern Sie später. Beginnen Sie mit einer schmalen Einstellung.
Ein Gründer sendet eine Nachricht an die Vizepräsidenten des Vertriebs und bietet ihnen an, „die Pipeline zu erweitern“, aber ihr LinkedIn-Profil sieht aus wie ein allgemeiner Lebenslauf ohne klare Positionierung, ohne Nachweise und mit minimalen aktuellen Aktivitäten.
Entscheidungsträger bewerten nicht zuerst Ihr Angebot. Sie bewerten Ihre Glaubwürdigkeit. Wenn das Profil schwach wirkt, verliert selbst eine starke Botschaft.
Behandeln Sie das Profil wie eine Landing Page:
„Hallo Sarah, ich bin der Gründer von X. Wir unterstützen Unternehmen wie Ihres mit Y. Haben Sie diese Woche Zeit für ein kurzes Telefonat?“
Diese Nachricht ist selbstbezogen und sehr verbindlich. Der Empfänger hat keinen Grund, sich dafür zu interessieren, und die Forderung ist zu hoch und kommt zu früh.
Führen Sie mit ihnen:
Ein Softwareunternehmen sendet unmittelbar nach der Kontaktaufnahme eine Produktpräsentation.
LinkedIn ist ein Umfeld für Beziehungen. Die erste Nachricht ist kein Angebot. Sie ist eine Tür, die sich öffnet.
Verwenden Sie eine Sequenz, bei der die Konversation an erster Stelle steht:
„Nur zur Erinnerung.“
„Ich schiebe das mal nach oben.“
„Irgendwelche Ideen?“
Eine Nachverfolgung ist nur dann effektiv, wenn sie etwas verändert. Wenn sie keinen zusätzlichen Kontext, keine neuen Erkenntnisse oder keine neue Perspektive bietet, wird sie zu bloßem Lärm.
Jede Nachuntersuchung muss eines der folgenden Elemente enthalten:
Eine Kampagne verwendet für Hunderte von potenziellen Kunden dieselbe Struktur mit oberflächlicher Personalisierung.
Menschen können Muster erkennen. Wenn eine Botschaft wie aus der Massenproduktion wirkt, bricht das Vertrauen zusammen.
Automatisierung sollte Relevanz unterstützen, nicht ersetzen:
„Möchten Sie mehr über unsere Lösung erfahren?“
Vage Angebote schaffen Unsicherheit. Käufer vermeiden Unsicherheit.
Machen Sie das Angebot konkret:
Die Kampagne erzeugt Antworten und Interesse. Dann wechselt der Mitarbeiter zu einem generischen Terminplanungslink ohne Kontext.
Die Übergabe wirkt transaktional und unterbricht den Gesprächsfluss.
Brücke zum Treffen:
Verwenden Sie diese kurze Checkliste, um festzustellen, was nicht funktioniert:
Die meisten LinkedIn-Kampagnen scheitern aus vorhersehbaren Gründen:
zu breite Zielgruppenansprache, schwache Positionierung, egozentrische Botschaften und Automatisierung, die wie Automatisierung aussieht.
Erfolgreiche Kampagnen sind einfach:
Eine eng gefasste Zielgruppe, klare Glaubwürdigkeit, dialogorientierte Botschaften und eine sichere Vertriebsautomatisierung, die eine konsistente Kundenansprache gewährleistet, ohne dabei an Relevanz einzubüßen.
Wenn Sie mit LinkedIn-Outreach eine Pipeline generieren möchten, behandeln Sie es wie ein System, das Sie verfeinern, und nicht wie ein Skript, das Sie massenhaft versenden.